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Westerstede
Bronze für Teresa Leowald

Die Deutsche Meisterschaft der Pony-Vielseitigkeit wurden am vergangenen Wochenende beim Ammerländer Reitclub in Westerstede ausgerichtet. Aus rheinischer Sicht überzeugte Teresa Leowald vom RJC Rodderberg und gewann die Bronzemedaille.

Ausgerichtet wurde die Deutsche Meisterschaft der Pony-Vielseitigkeitsreiter auf CCIP2*-L Niveau. Im Sattel von Ponystute Pearl, die früher von Anna Lena Schaaf vorgestellt wurde, ritt Teresa Leowald in der Dressur mit 30,8 Punkten zu Platz acht. Durch 0,4 Punkte im Gelände konnte sich die 13-Jährige auf den zweiten Rang vorarbeiten, doch es wurden noch vier Strafpunkten im Springparcours dazu addiert. Mit einem Endergebnis von 34,9 Punkten gelangten Teresa Leowald letztendlich auf den Bronzerang hinter Sina Brügger mit Next Generation (31,2) und Nell Röming auf Marlon (33,2).

Im „U16“ Finale der VL Junioren stand ebenfalls eine rheinische Nachwuchsreiterin auf dem Treppchen. Isabel Buschmann, die die Farben des RFV Jagdfalke Brünen vertritt, hatte Familienpferd Comtess JH gesattelt. In der Dressur startete das Duo mit 52,5 Punkten auf Platz zwölf, um nach 2,0 Punkten im Gelände und einer fehlerfeien Runde im Springparcours mit 54,5 Punkten auf Platz zwei zu landen. Den Sieg schnappte sich Helene Bürenheide mit Calomini (54,1) und Friedrich Dehn wurde im Sattel von Feuertänzer Rang Dritter (55,0).

In der der Gesamtwertung der Vielseitigkeitsprüfung der Klasse A** für Junioren sicherte sich Milla Staade zwei Platzierungen unter den Top Ten. Mit Picasso rangierte die 12-jährige Nachwuchsreiterin des RV Volkardey mit 42,8 Punkten auf dem fünften Platz und mit Schoensgreen Maddy ritt Staade mit 43,3 Punkten zu Rang sechs.

 

Darmstadt-Kranichstein

7. Meistertitel für Heiner Schiergen
Im Rahmen des Herbstmeetings in Darmstadt-Kranichstein haben die Berufsreiter ihren Champion 2022 Dressur ermittelt. Heiner Schiergen setzte seine Siegesserie fort und Jakob Hetzel gelangte auf den dritten Platz.

In der ersten Wertung des Berufreiterchampionats hatte Felix Kneese mit der Oldenburger Stute Quibelle die Nase vorn und gewann die Dressurprüfung der Klasse S***mit 72,633 Prozent und Heiner Schiergen ritt den Sir Donnerhall-Nachkommen Semias mit 68,233 Prozent zu Platz zwei. Auch in der zweiten Wertung siegte Felix Kneese, der frisch gebackene Landesmeister Schleswig-Holsteins, vor Heiner Schiergen, doch im Finale mit Finale mit Pferdewechsel drehte sich das Blatt.

Hier nahmen neben Felix Kneese auf Quibelle und Routinier Heiner Schiergen mit Semias auch Jakob Hetzel und Rubicon Leonardo teil, die jeweils ihre eigenen Pferde und die ihrer Konkurrenz im Kurz-Grand-Prix vorstellten.
Heiner Schiergen ritt als sechsmaliger Champion und Titelverteidiger in das Finale ein und konnte hier seine ganze Routine ausspielen. Mit seinem neunjährigen Westfalenwallach Semias erreichte der Ausbilder zunächst 68,67 Prozent. Beim Pferdewechsel ging Schiergen als erster Reiter an den Start und erzielte mit Rubicon Leonardo ein Ergebnis von 68,028 Prozent. Mit der Stute Quibelle von Kneese beendete Heiner Schiergen den Pferdewechsel und erreichte 71,528 Prozent. Die zusammenaddierten 208,226 Prozent waren das höchste Ergebnis, sodass Heiner Schiergen erneut zum Berufsreiterchampion gekürt wurde – sein siebter Titel nach seinem Gewinn im letztem Jahr, 2007 und der Siegesserie 2015-2018.

Rang zwei ging mit 203,356 Prozent an Felix Kneese, doch der dritte Platz ging erneut ins Rheinland. Jakob erhielt zunächst mit seinem Wallach Rubicon Leonardo 64,60 Prozent und startete beim Pferdewechsel als dritter Reiter mit Quibelle (64,194). Als fünfter Reiter ritt er Semias zu
61,556 Prozent, was am Ende addiert 190,35 Prozent und Rang drei bedeutete.

Erfolgreichstes Pferd war Quibelle von Felix Kneese, die mit 208,772 die meisten Prozentpunkte erzielte, gefolgt von Rubicon Leonardo mit 197,406 Prozent und Semias mit 195,754 Prozent.

 

 

Verden

Platzierungen auf der DJM Springen

Die Deutschen Jugendmeisterschaften der Springreiter standen wettertechnisch unter keinem guten Stern. Der anhaltende Starkregen verschlechterte die Bodenverhältnisse so stark, dass die dritten Wertungsprüfungen teilweise ausfallen mussten. Trotzdem konnten einige gute Platzierungen für das Rheinland ergattert werden.

In der Konkurrenz der Children waren drei Rheinländer unter den Top Ten zu finden. Der frisch gebackene Mannschafts-Europameister Lennard Tillmann hat nicht sein Erfolgspferd Oreal des Etains mit nach Verden gebracht, sondern den Carthago-Nachkommen Cronus. Der Nachwuchsreiter vom RC Gut Neuhaus Grevenbroich und der Schimmel blieben über die ersten drei Wertungsprüfungen fehlerfrei, qualifizierten sich für das Stechen und lieferten hier die zweitschnellste Zeit ab. Da leider eine Stange fiel, wurde es am Ende der fünfte Platz für Lennard Tillmann und Cronus.

Drei Plätze weiter reihte sich Leticia Hirmer ein. Die Amazone der RSG Niederrhein hatte den Quick Star-Nachkommen Teck de Riverland gesattelt und blieb während der ersten zwei Wertungsprüfungen fehlerfrei. In der dritten Wertungsprüfung fiel leider eine Stange, sodass sie sich nicht für das Stechen qualifizierte und auf dem achten Platz landete.

Der neunte Rang ging an Charlotte Luise Boeken. Im Sattel von Kaischa, die vorher unter Paula Pahl erfolgreich war, sammelte die 12-jährige Nachwuchsreiterin des RFV Hubertus Anrath-Neersen in den drei Wertungsprüfungen insgesamt fünf Punkte.

In der Altersklasse der Junioren sicherte sich Paula Pahl vom RFV Jan von Werth Jülich einen Platz in den Top Ten. Mit der rheinisch gezogenen Schimmelstute Cascade erzielte Paula Pahl in den Wertungsprüfungen 5,94 Punkte, die den sechsten Platz bedeuteten.

Bei den Ponyreitern ritt Emma Grüntjens vom RV Graf von Schmettow Weeze in die Platzierungsränge. Mit Fuchswallach Little Gun S sammelte Emma Grüntjens in den drei Wertungsprüfungen 12 Strafpunkte, die den siebten Platz bedeuteten.

 

 

Münchehofe

Zwei Goldmedaillen auf der DJM Voltigieren

Auf den deutschen Jugendmeisterschaften im Voltigieren hatten die rheinischen Voltigierer bei der Medaillenvergabe wieder einmal ein Wörtchen mitzureden. Allen voran Bela Lehnen und die Doppelvoltigierer Carina Becker und Lea Duransin.

In der Deutschen Meisterschaft der Herren gab es kein Vorbeikommen an Bela Lehnen. Der frisch gebackene Europameister trat mit seinem Pferd Formel 1 d.C und Longenführerin Alexandra Knauf an und erzielte in den drei Wertungsprüfungen deutlich mehr Punkte als seine Konkurrenten. Mit 8,185 Punkten wurde Bela Lehnen am letzten Wettkampftag zum Deutschen Meister gekürt. Silber ging an den Westfalen Ben Lechtenberg (7,602) und Leonel Gelke (6,936) freute sich über Bronze.
Für das Rheinland war ebenfalls Maximilian Julius Götze angetreten. Mit San Felice und Dana Bergmann an der Longe kam Götze auf 5,735 Punkte, die Platz sechs bedeuteten.

Pas de Deux
Bei den Doppelvoltigierern stand Carina Becker und Lea Durasin aus Neukirchen-Vluyn ganz oben auf dem Treppchen. Mit Turtock und Longenführerin Friederike Schillings sicherte sich das Duo in den beiden Küren 7,062 Punkte und wurden mit Gold verziert.
Silber ging an das Duo aus Hannover: Carolin Depping und Enna Schubert kamen auf 6,903 Punkte. Zoe Spreng und Franca Spreng aus Bayern freuten sich über Bronze (6,256).

Silber für den VV-Köln-Dünnwald
In der Königsdisziplin, dem Gruppenvoltigieren, gelangte eine rheinische Mannschaft in die Medaillenränge. Das Juniorteam VV Köln-Dünnwald I trat mit Ecuador und Alexandra Knauf an der Longe an und erzielte in den Wertungsprüfungen, die aus einer Pflicht und zwei Küren bestehen, 7,801 Gesamtpunkte. Dies bedeutete die Silbermedaille für das Juniorteam VV Köln-Dünnwald I.
Das Fredenbeck Junior-Team aus Hannover gewann jede Wertungsprüfung und wurde mit 8,013 Punkten zu den neuen Deutschen Meisters gekürt.
Bronze ging an das HWR Junior I Team aus Hamburg (7,310).
Die zweite Mannschaft des VV-Köln Dünnwald, Juniorteam II, sicherte sich mit Grey Coco und Ines Nawroth an der Longe ein Gesamtergebnis von 6,203 Punkte und gelangte damit auf den achten Platz der Meisterschaftswertung.

U21 Pilotprojekt
Im U21 Pilotprojekt, bei dem Damen und Herren gemeinsam antraten, war unter den besten Zehn auch eine Rheinländerin vertreten. Gianna Ronca erzielte mit Longenführerin Ines Nawroth und Grey Coco in den drei Wertungsprüfungen 7,317 Punkte. Dies bedeutet den fünften Platz für die 19-Jährige, die für den Voltigierverein Köln-Dünnwald startet. Alice Layher aus Baden-Württemberg wurde mit 8,029 Punkten Deutsche Meisterin. Silber ging an Diana Harwardt (7,764) und Oceane Schattleitner aus Bayern freute sich über Bronze (7,560)

 

Text: www.pemag.de