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Zeiskam

Bronze für Max Berlage

Bei den deutschen Meisterschaften der Zweispänner und Pony-Zweispänner konnten durch Max Berlage und Antonia Brechtken wieder rheinische Erfolge gefeiert werden.

Max Berlage, der sich im letzten Jahr bei den Deutschen Meisterschaften über Platz vier freuen konnte, ging erneut in der Konkurrenz der Zweispänner Pferde an den Start. In der Dressur startete der Fahrer des RFV Schaag mit 50,41 Punkten auf dem vierten Rang in den Wettkampf. Im Marathon sammelte Berlage 101,00 Punkte und beim Kegelfahren schlugen 7,44 Punkte zu Buche. Mit einem Gesamtergebnis von 158,85 sicherte sich Max Berlage den dritten Platz hinter der neuen Deutschen Meisterin Anna Sandmann (151,32) und Silbermedaillengewinner Dennis Schneiders (157,16).
Im Wettkampf um den Titel des Deutschen Meisters bei den Zweispännern Ponys konnte sich Antonia Brechtken über Platz fünf freuen. Mit ihrem Erfolgsgespann Duncan Jack und Noblesse Oblige Toch Me gelangte die Fahrerin des Eisenbahner SV in der Dressur mit 52,08 Punkten auf Rang fünf. Im Marathon erhielt Brechtken 102,25 Punkte und beim Kegelfahren kamen noch 2,64 Punkte hinzu, sodass ein Gesamtergebnis von 156,99 Punkten zustande kam. Deutscher Meister an den Leinen der Zweispänner wurde Steffen Brauchle, Christof Weihe freute sich über Silber und Tim Schäferhof wurde Dritter.

 

Wiesbaden

Rheinländer punkten im Schlosspark

Nach zweijähriger, coronabedingter Pause kehrte das Wiesbadener Pfingstturnier zu alter Blüte zurück. Vor wunderschöner Kulisse konnten die rheinischen Dressur- und Springreiter ihre Nachwuchshoffnungen und bewährten Routiniers erfolgreich auf internationalem Parkett präsentieren.

Katharina Offel, die für die RG Haus Dorp an den Start geht, gewann mit ihrem Erfolgspferd Eileen die CSI4*-Springprüfung über 1,40m vor Gerben Morsink und Max-Hilmar Borchert.
Isabell Werth pilotierte ihre Nachwuchshoffnung Superb im CDI4* Grand Prix mit 71,261 Prozent zu Rang fünf. Im dazugehören Grand Prix Spezial steigerten sich Werth und die zehnjährige Hannoveraner Stute aus dem Besitz von Madeleine Winter-Schulze zu 74,468 Prozent und sicherten den zweiten Platz hinter Dorothee Scheider und First Romance (74,936). Rang drei ging an Nicole Wego-Engelmeyer und Rheinländerstute Saphira Royal (73,809).
Constanze Nachtheim, die für den RV Würselen an den Start geht, erzielte im Sattel des holländisch gezogenen Casimir in der Punkte-Springprüfung über 1,25m Rang acht.
In der Qualifikation zum Louisdor-Preis erreichte Heiner Schiergen mit dem Sir Donnerhall-Nachkommen Semias mit 67,149 Prozent den siebten Rang.

 

Zuidwolde/NED

Joanna Esser platziert

Auf dem internationalen Jugend-Springturnier ging Joanna Esser, die amtierende Deutsche Meisterin der Ponyreiter, erfolgreich mit Catness an den Start.

Im Nationenpreis der Ponyreiter sicherte sich das deutsche Team, bestehend aus Johanna Esser, Jolie Marie Kühner, Carlotta Merschformann und Amy Helfrich den fünften Platz hinter Irland, Belgien, Großbritannien und den Niederlanden.
Im Großer Preis der Ponyreiter freute sich Jonna Esser mit Catness ebenfalls über einen Platz unter den Top Ten. Mit vier Fehlerpunkten in zwei Durchläufen wurde Esser Vierte hinter Siebe Leemans aus den Nederlanden, Tilly Bamford aus Großbritannien und der Belgierin Marthe-Louize Dieu.

 

Ornago/ITA

Georgina Kraft in Siegeslaune

Im Rahmen des internationalen Jugend-Dressurturnier im italienischen Ornago konnte Georgina Kraft wieder einmal ihr Können unter Beweis stellen und in der Pony-Tour alle Wertungen gewinnen.

In der Teamprüfung führte Georgina Kraft im Sattel von DSP Ti Daily Challenge mit 73,971 Prozent die Konkurrenz an. Auch der dritte Rang gehörte Kraft, dieses Mal aber mit DSP Ti Drei D (73,286).
Rang vier ging mit 71,800 Prozent an Mia Allegra Lohe und Tovdals Golden Future Imperial.
In der Einzelwertung schnappte sich Georgina Kraft mit DSP Ti Daily Challenge den ersten Platz (75,622) und mit DSP Ti Drei D Rang drei (74,568). Mia Allegra Lohe und Tovdals Golden Future Imperial sicherten sich erneut Platz vier (72,919).
Auch in der Kür waren Georgina Kraft und DSP Ti Daily Challenge mit 76,975 Prozent das Maß der Dinge und siegten vor Mia Allegra Lohe und Tovdals Golden Future Imperial (76,480).

 

Lier/BEL

Rheinische Erfolge im Springparcours

Die rheinischen Springreiter Joanna Assenmacher, Nina Piasecki und Tom Sanders sorgten auf dem Azelhof im belgischen Lier für Furore und kehrten mit zahlreichen Platzierungen heim.

Joanna Assenmacher und ihr Erfolgspferd X Faktor, der Otangelo und Heartbreaker in seinem Pedigree führt, gelangten in dem CSI2*-Springen über 1,45m in einer fehlerfreien Runde auf Platz vier hinter dem Briten Joe Clee, Kim Emmen aus den Niederlanden und dem Amerikaner Ransome Rombauer.
In dieser Prüfung hatte Nina Piasecki gleich zwei heiße Eisen im Feuer: den Hannoveraner Sheik ritt die Amazone des Equestrian Sports Team zu Rang fünf und den 14-jährigen Pikelot von Hof zu Platz neun.
Tom Sanders pilotierte die Chacco-Blue-Tochter Colarde in einer Prüfung über 1,45m zu Rang sieben. Zusätzlich sicherte sich der Springreiter des RFV Dinslaken-Hiesfeld im CSI2*-Springen über 1,40 m mit der Rheinländerstute Keine Kleine den fünften Platz und wurde in einer Springprüfung über 1,35m im Sattel der Kardinal-Tochter Vierter.

 

Löningen

Goldene Schärpe

Bei der Goldenen Schärpe – dem Deutschlandpreis der Ponyreiter - sicherte sich das rheinische Team Platz elf in der Gesamtwertung.

Der bundesweite Wettbewerb, bei dem die Sieger traditionell in einer Dressurprüfung, einer Stilspringprüfung und einem Stilgeländeritt auf E-Niveau sowie in Theorie und Vormustern ermittelt wird, wurde von dem Team aus Hannover mit 375,2 Punkten gewonnen. Rang zwei ging mit 374,6 Punkten an Westfalen und eine weitere Mannschaft aus Hannover landete mit 371,5 Punkten auf dem dritten Platz.
Unter der Leitung von Mannschaftsführerin Christina Hoffmann gelangten die rheinischen Nachwuchsreiterinnen Thea Schädlich mit Sunshine Fred Durst, Mia Bennies mit Miraculux, Lola Sterzenbach mit Valon, Mia Verena Baaken mit Daphina und Milla Staade auf Picasso mit insgesamt 346,5 Punkten auf den elften Rang.
In der Einzelwertung der ersten Abteilung platzierte sich Thea Schädlich auf Rang 17 und in der zweiten Abteilung platzierte sich mit Mia Bennies ebenfalls eine rheinische Reiterin auf Platz 17.

Text: www.pemag.de