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Im Rahmen des Signal Iduna Cups in der Dortmunder Westfalenhalle konnten sich Mitte März sowohl im Parcours als auch im Viereck zahlreiche Dressur- und Springreiter aus dem Rheinland beweisen. Überschattet wurde die Veranstaltung von den Auswirkungen des neuartigen Coronavirus (COVID-19): Am Sonntagvormittag wurde das Turnier abgebrochen, sodass unter anderem der Grand Prix Special und der Große Preis nicht mehr ausgetragen werden konnten. Bis zu diesem Zeitpunkt konnten alle Prüfungen – allerdings ohne Zuschauer – stattfinden.

In der Grand Prix Kür sicherte sich Isabell Werth im Sattel des Diamond Hit-Nachkommens Den Haag mit 75,438 Prozent die Silberschleife.

Doch auch der rheinische Dressurnachwuchs konnte in Dortmund überzeugen: Sophie Dammeyer und Volare B lieferten einen glanzvollen Auftritt ab und siegten in beiden U21-Dressurprüfungen der Klasse S* souverän mit 71,737 und 71,974 Prozent. Auch Theresa Friesdorf ging in der Konkurrenz der U21-Dressurreiter in Dortmund an den Start: Mit Quotenkönig platzierte sie sich mit 70,789 Prozent auf dem zweiten Platz und belegte in der zweiten Prüfung mit 69,737 Prozent Rang vier. Komplettiert wurden die Siegerehrungen aus rheinischer Sicht durch Luca Collin, die mit Descolari zu 69,895 und 68,263 Prozent ritt und mit diesen Ergebnissen die Plätze drei und fünf belegte.

Schleifenregen im Parcours

Oliver Lemmer sprang mit der Stute Obora's Chloe im Preis von Nordrhein-Westfalen, einer internationalen Springprüfung mit Stechen über 1,50m, zu Platz fünf.

Holger Hetzel platzierte sich in einer Springprüfung mit Stechen über 1,45m mit Diacco-Blue auf Rang elf.

Im Sattel von Night Light sprang Carolin Hoffmann zu Rang sechs in einer Fehler-Zeit-Springprüfung über 1,40m. Auch Anna-Lisa Schlüter platzierte sich in einem Springen über 1,40m: Mit Lambada belegte sie in einem Zwei-Phasen-Springen den dritten Platz.

Mit gleich drei Pferden war Julia Muth in der Westfalenhalle erfolgreich: Mit Lorina siegte die Amazone in einem Fehler-Zeit-Springen über 1,30m und sicherte sich darüber hinaus Platz vier in einem Springen über 1,25m, in welchem sie mit El Bandiata B außerdem die Goldschleife angesteckt bekam. Mit Toronto sicherte sich Julia Muth darüber hinaus in Springprüfungen über 1,15m und 1,20m die Plätze zwei, sieben und zwölf.

Auch Giulia Holbach konnte in Dortmund zwei Erfolge feiern: Mit Gontos C belegte sie in einer Springprüfung nach Fehlern und Zeit über 1,30m Rang zehn. Den elften Platz in einem Springen über 1,15m sicherte sie sich außerdem mit Canim.

In einer Springprüfung über 1,15m platzierte sich Kiara Gurschinski mit Ready to go auf dem neunten Platz.

Die Auswirkungen des neuartigen Coronavirus (COVID-19) haben auch Folgen für den Pferdesport: Das Reitturnier „Signal Iduna Cup“ in der Dortmunder Westfalenhalle wurde am Sonntagvormittag gemäß einer Verfügung der Stadt Dortmund abgebrochen, sodass unter anderem der Grand Prix Special und der Große Preis nicht mehr ausgetragen werden konnten. Bis zu diesem Zeitpunkt konnten alle Prüfungen – allerdings ohne Zuschauer – stattfinden.

 

Text: www.pemag.de