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Auf den Dressurtagen Weiswampach in Luxemburg sorgten die rheinischen Reiter wieder für Furore im Dressurviereck.

In der Qualifikation für die Prix St-Georges-Kür ritt Laetitia Terberger den 13jährigen Rotspon-Nachkommen Rubiks Cube mit 69.605 Prozent zum Sieg und setzte sich damit vor Pia Schneiders und Verena Schalke. Auch im St. Georg Special sahen die Richter Laetitia und Rubiks Cube auf Platz eins. In der Kür pilotierte die Amazone des Neuss-Grefrather RC den Hannoveraner zu Rang sechs.

Carina Steinhaus vom Leichlinger RFV konnte den Rheinländer Feiner Ferdinand im St. Georg Special mit 67.398 Prozent auf den zweiten Rang hinter Laetitia Terberger platzieren und wurde in der Wertungsprüfung zum FLSE Amateur Gold Cup ebenfalls Zweite.

Pia Schneiders vom RFV Schmalbroich-Kempen platzierte den Florett As-Nachkommen Favourite Floyd in der S*-Dressur mit 69.518 Prozent auf den zweiten Platz und konnte die Prix St.-Georges Kür mit deutlichem Abstand gewinnen. Auch eine weitere S*-Dressur, mit Wertung zum FLSE Amateur Gold Cup konnte Schneider mit dem Oldenburger gewinnen.

Verena Schalke vom RFV Meiersberg-Homberg und der Rheinländer Tomboy ergatterten in der Dressurprüfung der Klasse S* den dritten Rang mit 68.289 Prozent und rangierten im St. Georg Special auf Rang sieben. Mit dem Quaterback-Nachkommen Quaitan konnte Schalke eine Dressurprüfung der Klasse M** mit 71.176 Prozent gewinnen. In der Wertung zum FLSE Amateur Gold Cup rangierte Schalke mit ihren Pferden auf den Plätzen vier und fünf.

Marcel Wolf ritt den Rheinländer Alvaro zum Sieg und zu Rang vier in zwei M**-Dressuren, zweimal zu Rang acht in zwei S*-Dressuren, zu Rang vier im St. Georg Special und zu Platz vier in der Prix St.-Georges-Kür.  Den Goethe-Sohn Giro rangierte Marcel Wolf auf Rang sieben in der S*-Dressur und in der dazugehörigen Kür auf Rang sechs. Der Dressurreiter des RV Geilenkirchen platzierte in der Dressurprüfung der Klasse M* den elfjährigen Quaterback mit 68.333 Prozent auf Rang zwei und rangierte ihn in der dazugehörigen Kür auf den dritten Platz. In einer M**-Dressur wurden Wolf und der Westfale Fünfte.

Marion Schleypen vom Neuss-Grefrather RC ritt den Hannoveraner White Kiss in der S*-Dressur zu Rang fünf und konnte in der Prix St.-Georges Kür den zweiten Platz erreichen.

Chantal van de Griend, die für den RFV Velbert-Heiligenhaus startet, konnte den Hannoveraner Lord Niro im St. Georg Special auf dem dritten Rang, in der S* Dressur auf den neunten Rang und in der dazugehörigen Kür auf dem dritten Rang platzieren. In der Wertung zum FLSE Amateur Gold Cup wurden Chantal van de Griend und Lord Niro Neunte.

Marina Fell vom RFV Heinsberg gewann im Sattel von Ready to Dance die Dressurprüfung der Klasse M* und rangiert in der darauffolgenden Kür auf Rang vier.

Carolin Weidenhöfer von der RG Kornspringer Köln platzierte die KWPN Stute For Shirley Platinum in der M* auf dem vierten Rang.

Alina Kirchhof vom RFV Velbert-Heiligenhaus konnte mit dem Don Cardinale-Sohn Discovery Agent in der M**-Dressur mit 67.500 Prozent den zweiten Rang erreichen.

Monique Breuer vom RV Würselen-Broichweiden platzierte den Hannoveraner Royal de l’amour in der M**-Dressur auf dem siebten Rang und konnte in der M*-Kür den zweiten Rang ergattern.

Nicole Nendza vom RV Aachen pilotierte den Hannoveraner Giro zu Rang zwei und drei in zwei M**-Dressuren und konnte sich in einer S*-Dressur über Platz zehn freuen.

Nathalie Wolf ritt in der M**-Dressur den Lord Loxley-Sohn Laicado auf Platz fünf und den Westfalen Elton zu Rang sechs. Mit Laicado erreichte die Amazone des RV Oranjehof zusätzlich in der M*-Dressur Rang acht und in der dazugehörigen Kür auf Rang fünf.

Ludger Neuhaus vom RV Würselen-Broichweiden und der Rheinländer Freiherr von Mirbach konnten sich in einer S*-Dressur mit 70.556 Prozent über Platz drei freuen.

Amelie Ritz vom RC St. Georg Günhofen und die De Niro-Tochter Diva Royal wurden in der M*-Kür Sechste.

Text: www.pemag.de