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Seminare

23
Okt
Pferdesportzentrum Rheinland
-
Langenfeld (Rheinland)

27
Okt
Pferdesportzentrum Rheinland
-
Langenfeld (Rheinland)

28
Okt
Pferdesportzentrum Rheinland
-
Langenfeld (Rheinland)

Veranstaltungen

Keine anstehende Veranstaltung

In Siegeslaune waren die rheinischen Dressurreiter bei der Pferd International in München. In der CDI5*-Tour setzte sich sowohl im Grand Prix als auch in der Grand Prix Kür wieder einmal Isabell Werth (RFV Graf von Schmettow Eversael) mit dem Don Frederico-Nachkommen Don Johnson durch. Im Grand Prix sammelte das Paar 77,935 Prozentpunkte, in der Kür gab es 83,300 Prozent.

Siegreich waren aus rheinischer Sicht außerdem Annabel Frenzen (RV Lenzenhof Krefeld) und Anna Christina Abbelen (RV Vorst): Frenzen gelang in der Finalqualifikation zum Nürnberger Burg-Pokal ein spektakulärer Doppelsieg, Abbelen sicherte sich den Sieg in der ersten Wertungsprüfung zum Piaff-Förderpreis.

Annabel Frenzen hatte für die Burgpokal-Qualifikation mit SilberStern und Kiefferhof’s Imperius gleich zwei rheinische Pferde gesattelt. Mit dem von ihrem Vater Achim gezogenen, erst siebenjährigen Silbermond – Raphael – Nachkommen SilberStern erzielte sie im St. Georg Special* 72,756 Prozentpunkte und wiederholte damit ihren Sieg aus der Einlaufprüfung am Vortag. Dabei schlug sie sich selbst, denn mit dem Imperio – Sohn Imperius, den Gerhard Kieffer aus einer Florestan – Mutter gezogen hat, sammelte sie 72,268 Prozentpunkte, wofür es die silberne Schleife gab. In der Einlaufprüfung hatte die 27-Jährige mit dem achtjährigen Rheinländer noch Platz drei belegt und damit einen rheinischen Dreifachtriumph besiegelt, denn hier rangierte Stefanie Wolf (RV Krüsterhof Voerde) mit dem Jazz-Sohn Elton, einem neunjährigen KWPN, auf Platz zwei. In der Finalqualifikation trabte dieses Paar zu Platz fünf (69,659).

Ein optimaler Einstieg in die diesjährige Piaff-Förderpreis-Saison gelang Anna Christina Abbelen mit ihrem Henny Hennessy: Nachdem sich das Paar in der Vorbereitungsprüfung noch mit Platz zwei begnügen musste, führten sie die Ehrenrunde in der eigentlichen Wertungsprüfung an. 70,349 Prozentpunkte hatte die Kempenerin mit dem 15-jährigen Braunen in der S***-Qualifikation erritten, in der vorbereitenden S***-Dressur hatten die Richter für ihre Vorstellung 70,50 Prozentpunkte vergeben.

Tolle Ergebnisse gab es aus rheinischer Sicht außerdem in der CDI1*-Tour: Hier platzierte Stefanie Wolf die rheinische San Amour – Monteverdi – Tochter Saphira Royal aus der Zucht von Herbert Werth im Prix St. Georges auf Platz drei (71,206) und in der Intermediare I auf Platz zwei (71,529).

Text: www.pemag.de