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Sie haben einmal mehr Geschichte geschrieben: Isabell Werth und Weihegold OLD. Das Traumpaar der internationalen Dressurszene konnte in Paris erneut das Weltcup-Finale gewinnen und seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Damit siegte die Rheinbergerin zum nunmehr vierten Mal im Weltcup der Dressurreiter und machte einmal mehr deutlich: Sie ist und bleibt die Nummer eins an der Weltspitze.

Ganz so klar wie im letzten Jahr, als sie sowohl den Grand Prix als auch die Kür haushoch gewann, lief die Entscheidung am 13. und 14. April 2018 in der AccorHotels Arena in Paris allerdings nicht ab. Denn im Grand Prix musste sich Isabell Werth noch ihrer derzeit wohl schärfsten Konkurrentin, Laura Graves, unterordnen, die mit Verdades diese Auftaktprüfung gewann. Die 13-jährige Rappstute präsentierte sich unter ihrer Reiterin am ersten Prüfungstag etwas übereifrig, sodass den beiden ein paar untypische Fehler in der Galopptour unterliefen. Ihre 78,261 Prozent reichten somit nicht an die Vorstellung der US-Amerikanerin heran, die mit 81,413 Prozent den Sieg einfuhr.

In der Kür fanden Isabell Werth und ihre von Don Schufro x Sandro Hit abstammende Stute dann allerdings wieder zu ihrer gewohnten Form zurück und konnten als Einzige die 90 Prozent-Marke knacken. Diesmal ohne Fehler und mit beeindruckender Ausdrucksstärke sowie Harmonie gewannen Isabell Werth und Weihegold verdient das Finale. „Merci an Weihe, ich bin sehr, sehr glücklich über ihre fantastische Performance heute. Das war eine ihrer besten, wenn nicht sogar die beste Kür bisher“, freute sich die 48-Jährige nach ihrem Auftritt. 90,657 Prozent vergaben die Richter an Isabell Werth und ihre eindrucksvolle Rappstute, die somit nach einem kleinen Wackler doch ihrer Favoritenrolle gerecht wurden und ihren Titel verteidigten.

Text: www.pemag.de